Sonntag, 21. April 2013

Die Möse durchgepeitscht

Im Grossraum Zürich fand ich einen sehr gut eingerichteten SM-Keller, in dem ich sie brachte. Sie war blutige Anfängerin, wie sie mir mitteilte, aber willig und sehr neugierig. Schon lange hätte sie den Traum, sich einem dominanten Mann zu unterwerfen, ihm zu dienen und bei all den Schmerzen grenzenlose Lust zu verspüren.

So gingen wir hin.
Sie mochte es auf grandiose Art, wie ich ihre offenbar schon lange nicht mehr zur Lust erweckte Möse bearbeitete: gefesselt auf dem Tisch lag sie vor mir. Ihre prachtvollen Schamlippen begannen zu pochen, als ich ihnen die Klammern mit den Gewichten anlegte. Dabei zog ich die Schamlippen weit auseinander, so dass sie im wortwörtlichen Sinn nackt da lag und auf ihre Befreiung wartete. Mit jedem Peitschenhieb, die nun einsetzten, schrie sie auf wie ein vom Jäger getroffener Wolf, stärker, bitte, tue es stärker, und ich tat, was sie wollte, intensive, kraftvolle Schläge inmitten der pulsierenden Möse zu erteilen. Ich zählte die Hiebe nicht, vielmehr genoss ich es, wie sie schwitzend und bebend da lag und immer mehr wollte und sich dabei vor Schmerzen aufbäumte und zu einem schreienden Lustgeschöpf mutierte. Ich legte weitere Klammern an, verstärkte auch die Gewichte. Es schien, als würden ihre Schamlippen demnächst explodieren, so sehr schoss in ihnen das Blut und liessen sie pulsieren wie wild. Je gezielter die Peitsche zum Einsatz kam, umso mehr schrie sie sich ihre triefende Geilheit aus dem Leib. Und später, nachdem ich sie vollends und mit aller Kraft durchgepeitscht hatte, begann sie am ganzen Körper zu zittern, so dass der Vulkan in ihr zur Eruption kam: sie spritzte vor Lust ihren ganzen Saft weit weg und stöhnte, wie sie es bislang nie tun konnte - nicht mal in ihren feuchtesten und frivolsten Träumen. Das Stöhnen, so schien es, wollte nicht aufhören....

Samstag, 24. März 2012

Frühling

Ich habe nicht viel zu berichten,
nur,
dass ich diesen Frühling auch spüre.
Dieses grenzenlose Verlangen
nach Fleisch und verlangenden Lippen.
Dieses omnipräsente Gefühl, mit der ganzen Welt schlafen zu wollen.
Rasende Lust auf lange Frauenbeine.
und frisch rasierte M******.

Doch die Seele will auch gef**** werden
und sich f***** lassen.


Samstag, 25. Februar 2012

Intensives Saugen

Sie wollte es unbedingt tun.
Ich war skeptisch. Aus verschiedenen Gründen.
Ich mag zu viel Nähe nicht, vor allem dann nicht, wenn es nicht jene Nähe ist, die ich mir wünsche.
Aber es geschah, aus Schwäche.
Mit Wonne hat sie es getan, wollte nicht loslassen, liess sich ganz und gar auf meinen Rhythmus ein.
Sie atmete dabei tief und schien auf Wolke 7 zu schweben.
Tief verschwand mein harter Schwanz in ihrem Mund,
immer tiefer.
Das Saugen wurde immer intensiver, verlangender, inniger.
So dauerte dieses orale Spiel an - eine geschlagene Stunde lang.
Ihre Lippen waren wund, doch liess sie nicht locker.
Bis ich endlich kam.
Gewaltig.
Und dann bedankte sie sich dafür, dass sie so lange saugen durfte, ehe ich kam.
Gierig nahm sie alles auf
und ist bereit, es bald wieder tun zu wollen. 

Mittwoch, 11. Januar 2012

es brennt

Wohin bloss mit dieser Lust
diesem unheimlichen Begehren
diesem Verlangen
nach dir
nach deinen Lippen
deinen Säften
deiner pochenden Möse
und deinen Schamlippen
die ich gierig zwischen meinen Lippen
kosten will
ausgiebig und langanhaltend
ehe ich
Dir
meinen harten Schwanz überreiche
auf dass er dich ganz erfüllt
befriedigt
ausfüllt
und durch und durch fickt
Verschmelzung, endlich Verschmelzung
Sehnsucht und Verlangen
nach
deinem Aufbäumen
und Flüstern in mein Ohr
das Verlangen frisst mich auf
hat längst von mir Besitz genommen
wird mich den ganzen Tag lang verfolgen
necken
packen
in Unruhe versetzen
nichts kann mich nachhaltig
befriedigen
bändigen
verzaubern
es sei denn
du

Montag, 9. Januar 2012

Brennendes Verlangen

Nein, ich kann nicht.
Dich vergessen.
Dich, meine Leidenschaft.
Wie konnte ich so naiv sein, dies anzunehmen?
Das Feuer lässt sich nur dann bändigen, wenn ich Dich spüre.
Kaum gebändigt, entfesselt es sich wieder.
Breitet sich schnell wieder aus, nimmt Besitz von mir.
Einem magischen Kreislauf gleich.
Ich liege auf Dich.
Spüre Dich.
Verschmelzung.
Tiefes Eindringen, bebende Lippen, schnelles Atmen.
Hände, die sich ineinander verkeilen.
Ich brenne wieder
lichterloh.
Lösche den Brand
wenigstens für einen Moment.

Montag, 2. Januar 2012

grenzenloses Verlangen

Ich will dich küssen
wundküssen
Deine Lippen spüren auf meinem ganzen Körper
Deine Hand, wie sie meine hält
unsere Finger, wie sich ineinander verkeilen
während ich mit meiner anderen Hand
Deine wunderschönen Schenkeln streichle
sie gierig packe und auf sie drücke
Du spürst meine grenzenlose Lust auf dich
wie sie sich staute in den letzten Monaten
ich spüre deinen Puls
er rast davon und bringt mich noch mehr in Fahrt
beinahe bis zur Erschöpfung
unsere Lippen können sich nicht voneinander losreissen
deine Zunge umkreist meine Zähne
sie drückt sich an meine Zunge
gierig, verlangend, grenzenlos
schon längst bin ich dir verfallen.
Sanft, aber bestimmt
beginne ich deine Brüste zu küssen
du atmest schwer und unregelmässig
du bäumst dich auf,
je weiter ich mich nach unten bewege
dort,
wo es warm und feucht
nein
nass
zwischen deinen Beinen ist
lege ich meine Lippen auf deine Schamlippen
und spüre ihren Puls
sie sind vollgepumpt mit Leben
und warten darauf
gespürt und liebevoll gezüchtigt zu werden
die ersten Peitschenhiebe lösen bei dir
Wellen
der grenzenlosen Lust aus
du stöhnst noch mehr
ich ziele haargenau
und mit der richtigen Dosierung
fick mich jetzt
höre ich dich stöhnen
ich gehorche nicht sofort
sauge dich jetzt vielmehr aus
mit meinen gierigen Lippen
ich beginne
dich mit der Zunge zu ficken
als Vorspiel
als kleine Vorahnung dessen
was da noch kommen mag
ich treibe es fort
Peitschenhieb
Zungenfick
Handarbeit
saugen
schlagen
saugen
Zungenspiel
kreisend
gierig
jetzt stärker saugend
deine vollgepumpten Schamlippen sind Gefangene
meiner Zähne
ich spiele mit ihnen
immer behutsam
und exakt
an der Grenze
zwischen Lust und Schmerz
ich lote es aus
reize es aus
Peitschenhieb
und dann
ehe du überhaupt etwas merkst
dringe ich in dir ein
meinerseits vollgepumpt
mit Blut
Lebenslust
Lebensgier
voller Verlangen nach dir
ich mache mich breit in dir
ich stosse dich
sanft beginnend
dann immer heftiger
du liebst es so
ich ficke dich jetzt nur noch
ich bin ganz bei dir
nur bei dir
und deiner Lust
und Deinem Verlangen
endlich
verschmelzen wir
und explodieren gleichzeitig
alles rinnt
alles ist pures Fleisch
pure Lust
Leidenschaft
und tiefstes Berühren unserer Selbst

Donnerstag, 24. November 2011

Bald muss es geschehen















Spiel mit Dir
und mit Deiner Lust
Befriedige Dich sachte und langsam
einem Andante von Mozart gleich.

Nimm ein schönes Spielzeug hervor
und fange also langsam an
berühre damit Deine klatschnasse Möse
spüre sie
langsam
und dann etwas schneller

Stell Dir dabei vor,
wie ich Deine Möse züchtige

nicht plump
Nein

gezielte Schläge werden es sein, wohl dosiert, exakt und genau dort,
wo sie hingehören
Du wirst Dich aufbäumen vor Lust
und immer wieder wird die Peitsche zuschlagen

nie wirst du Deine Möse so spüren wie dannzumal.

Das garantiere ich Dir.

Und Du wirst zum Innern Deiner Seele vordringen,
wenn ich Dich züchtige
und Du meinen
harten Schwanz anal, vaginal und oral
zu spüren bekommen wirst.
Hart, kompromisslos, zur Sache kommend

Aber immer
spielend

die Grenzen auslotend

fordernd

auf und ab

auf und ab....

Dienstag, 24. Mai 2011

Spontaner Sex

Manchmal überfällt mich eine ungebändigte Lust. Meine Putzhilfe, die regelmässig bei mir vorbei schaut, ist eine kleine, zierliche Frau mit langen schwarzen Haaren. Da sie einen kleinen Sohn hat, hüte ich mich davor, Avancen zu machen. Bin ich ein Puritaner? Mag sein, aber die Lust, es mit ihr auf dem Boden zu treiben, lässt sich nicht leugnen.

Bei dieser Gelegenheit kann ich darüber berichten, dass mich B. kürzlich aufs Vortrefflichste oral befriedigte - in Gottes freier Natur. Anfänglich hatte ich etwas Hemmungen (ich bin eben doch ein Puritaner), aber dann liess ich es geschehen. Wir waren in den Bergen auf einer Wanderung unterwegs. Als wir auf einer Decke lagen, öffnete sie langsam meine Hosen und begann sogleich zu saugen, intensiv und mit Wollust. Weit und breit keine Bergfreunde, welche diese oralen Freuden gestört hätten. Ich hielt es nicht lange aus, der Druck mit den Lippen und das Saugen waren so intensiv, dass ich bald einmal in ihrem Mund regelrecht explodierte. Fazit: eine schöne Wanderung!

Dienstag, 25. Januar 2011

Über das Blasen

Ich bin ein absoluter Liebhaber sinnlicher Blowjobs. Davon kann ich nicht genug kriegen. Ich liebe es, wenn meine Partnerin tief -möglichst bis zum Anschlag- und lang anhaltend bläst - bis zum süssen Ende.

Mit B. ist das so eine Sache. Sie tut es zwar dann und wann, und wenn sie es tut, dann bleibt es in einem gewissen Sinne an der Oberfläche. Dabei legt sie immer gleichzeitig Hand an und massiert mit ihren Lippen die Eichel, geht aber dann nie weiter bzw. tiefer. Es gibt allerdings Tage, da ist sie regelrecht scharf auf das Blasen. Aber auch dann lässt ihre Ausdauer zu wünschen übrig. Sie wechselt zu oft das Tempo und ebenso die Intensität, mit der sie mit ihren Lippen meinen Schwanz umgarnt. Und wenn ich endlich soweit bin, zieht sie ihren sinnlichen Blasmund entweder reflexartig zurück, so dass die ganze Bettwäsche mit meinem Saft bekleckst wird, oder sie nimmt die Sauce zwar in ihrem Mund auf, stoppt dann aber viel zu früh mit dem Blasen, so dass der Orgasmus jäh abgewürgt wird.

Eine wahre Blaskünstlerin war bzw. ist demgegenüber K. Oftmals fickte sie mich regelrecht mit ihrem Mund - und nicht ich sie. Ich konnte tief und fest stossen, kein Stoss war dabei zu heftig und zu tief für sie...sie saugte mich regelrecht aus, mit Wonne und Leidenschaft schluckte sie die ganze Sauce und genoss es dabei, mich stöhnen zu hören und aufbäumen zu sehen.

B. weiss um meine Vorlieben, aber sie kann nicht mehr bieten und stösst schlicht an ihre Grenzen. Da sie nicht devot veranlagt ist, kann ich sie nicht zu meiner Blassklavin erziehen. Nun ja, ich trage es mit Fassung, aber in meiner Phantasie wünsche ich mir ganz andere Dimensionen oraler Lust.

Irgendwann werde ich meine Phantasien in fleischliche Lust umsetzen...

Mehr zum Thema: