Dienstag, 24. November 2009

Beruhigungsbad ist angesagt

Gestern hatte ich grosse Lust, mit K. Tantra "zu üben".

Heute Abend habe ich wiederum ganz andere Gelüste, ich bin ungeduldig und ungebändigt. Das Warten lässt mir keine Ruhe mehr. Ich werde demzufolge ein Beruhigungsbad einlaufen lassen, danach einen Schlaftee zu mir nehmen und Mozart 'reinziehen.

Ja, die Lust auf K. kann ganz unterschiedliche Dimensionen annehmen: Einmal drückt sie sich ganz sanftmütig aus, einmal ist sie umgekehrt von rasender Natur. Ich verspüre jetzt fesselnde Lust auf K - im wahrsten Sinn des Wortes. Ich höre ihr Stöhnen und sehe ihre leuchtenden Augen und ihre vollen Lippen, die triefende Lust erahnen lassen...sie und ich, wir brauchen es wieder, einmal mehr, immer wieder, immer mehr...

Montag, 23. November 2009

Noch vier Tage..und Fragmente zu Tantra

Noch vier Tage und Nächte, dann ist es wieder soweit. Ich habe heute K. gefragt, was sie sich denn wünsche für unser nächstes Treffen. Die Antwort lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:

ALLES. das volle programm. dass du mich benutzt zu deiner lust. dass du mich bestrafst. dass du mich fesselst und schlägst. dass du mich f., f.. f.....und dass du mich leckst und meine muschi saugst - ich liebe es, wie du das machst...und baden will ich wieder mit dir. und uns beim f.. filmen und fotografieren. und in deinen armen einschlafen...

Gibt es hier noch irgend etwas zu ergänzen? Nein, denn mit diesen Sätzen ist alles gesagt, was es hierzu zu sagen gibt. Und wenn doch, dann folgendes: Wir werden uns dabei gemütlich, sprich wohlig-sinnlich einrichten, wir werden uns verwöhnen, ganzheitlich verwöhnen. Ob uns draussen ein Herbststurm begleiten wird? Arien von Mozart gar?

Heute Abend hätte ich grosse Lust, mit K. Tantra zu praktizieren. Dadurch, dass man ständig vor dem Höhepunkt steht, er aber durch rituelle Handlungen spielerisch verzögert wird, geraten die beteiligten Personen in eine Art Rauschzustand. Die gegenseitige, völlige Hingabe ist die Folge. Die Vorstellung gefällt mir: einmal einfach darauf los f.., ein anderes mal "quält" man sich lustvoll, indem der Höhepunkt stets hinausgezögert wird. Steht man kurz davor und glaubt man, sich endlich befreien zu können, wird sachte die Handbremse gezogen...ja, gerade in solchen Momenten versteht man, warum der Weg das Ziel sein mag....

Sonntag, 22. November 2009

Wollust

Die Wollust bleibet doch der Zucker dieser Zeit
Was kan uns mehr denn sie -
den Lebenslauf versüssen?
Sie lässet trinkbar Gold in unsre Kehle fliessen
Und öffnet uns den Schatz beperlter Liebligkeit.

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

Bildquelle: K - Selbstporträt

Samstag, 21. November 2009

K.'s Hand....

Was mag die Hand von K. hier zu suchen ? Sie streichelt sich sanft, beim Betrachten des Bildes - ihres Bildes - höre ich ihr leises Stöhnen, das nebst der Lust auch sehnsüchtiges Verlangen zum Ausdruck bringt.

Ich ahne, dass K's. M. feucht ist und sie sich gerade heute Abend nach einer langanhaltenden sinnlichen Nacht sehnt, in der sie nicht allein ist und ihre Begierden ausleben kann.

Ich teile ihre Sehnsucht und ihr Verlangen. Ihre Hand auf dem Bild möge zu meiner Hand mutieren: Sie würde zu einer intensiven und verlangenden Massage ansetzen...

K's Nachricht....

K. hat mir heute dieses Selbstporträt zugestellt, aufgenommen bei sich zu Hause. Sie weiss, dass sie mich mit solchen Nettigkeiten bis auf das Blut reizt.

Welcher Mann würde widerstehen können

...und ihre Beine nicht spreizen wollen...und mit seinem harten Schw. nicht in sie eindringen wollen, immer wieder, sie regelrecht durchb. wollen mit ganzer Kraft...und mit Gier nach ihren Brüsten greifen wollen....

...dieses Privileg gehört, zumindest bis dato, nur mir, und das will ich auskosten, ich brenne vor Verlangen und zähle bald die Stunden, bis es wieder so weit ist....

K. wird ihre Beine für mich spreizen, und mit Wollust werde ich ihr wiederum alles geben...

Potenzmittel - wozu?

Seit rund zwei Wochen nehme ich mehr oder weniger regelmässig ein pflanzliches "Potenzmittel" namens Maca ein - zumindest die Werbung für das Mittel verheisst unter anderem eine Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit.

Ich habe K. darüber informiert - und sie hat etwas ungläubig reagiert. Weshalb ich das denn einnehme, das sei doch völlig unnötig. "Du bist der wundervollste, ausdauerndste liebhaber, den ich je hatte. das ist die nackte wahrheit. ich verstehe nicht ganz, warum du glaubst, pillen nehmen zu müssen". Gute Frage. Ich denke, es hat wohl einiges mit typisch männlichen Allmachtsphantasien zu tun. Ich bin ausdauernd, das darf ich sagen, ohne dabei rot zu werden. Aber in meinen Phantasien treibe ich es manchmal ununterbrochen, eine ganze Nacht lang, ohne Pause, ich nehme K. immer und immer wieder, mein Sch...bleibt hart und prächtig gross....K. kann nicht mehr, sie ist erschöpft, aber ich will immer mehr.

Nüchtern betrachtet weiss ich sehr wohl, dass Sexualität weit über das hinausgeht, was meine zeitweiligen Phantasien zum Ausdruck bringen. Die an sich lächerliche Vorstellung eines permanenten Orgasmus entspringt wohl letztlich dem Wunsch nach Unsterblichkeit. Ein unendliches Leben? Nein, lieber nicht, aus unterschiedlichen Gründen. Da liegt es auf der Hand, die Vorstellung eines permanenten Orgasmus als abwegig und absolut nicht erstrebenswert zu erachten.

Dennoch werde ich die Ration "wegschlucken", weil es mich halt doch etwas reizt zu sehen, ob es wirkt - und wenn es dann wirkt, wie es wirkt.

"du bist der wundervollste, ausdauerndste liebhaber, den ich je hatte, weil du mir das gefühl gibst, mich mit haut und haaren zu begehren" .Ja, ich begehre sie mit Haut und Haaren, so ist es, K. - und dies auch ohne Potenzmittel :-))).

Freitag, 20. November 2009

Telefonat

Heute Abend haben wir miteinander telefoniert. Wenn ich ihre Stimme höre, möchte ich am liebsten durch die Telefonleitungen kriechen, um sie "in Empfang" zu nehmen. Ich höre gerne ihre Stimme, sie ist sanft, warm und gutmütig. Ich würde ihren Körper so gerne spüren, meine Hände sehnen sich nach ihren Brüsten, meine Lippen sehnen sich nach ihren Lippen, meine Zunge wüsste nur allzu gut, was sie jetzt alles anstellen möchte.

Meine aktuelle Empfindlichkeit: ich wünschte, sie würde mich jetzt reiten, nachdem wir uns warm geküsst haben. Statt dessen: ein leeres Bett wartet auf mich. Stille. Und ein grosses Verlangen...

Dienstag, 17. November 2009

Deine Küsse, Brüste und Arme....

Deine Küsse, deine Brüste, deine Arme
Pressen noch lüstewarm meinen Leib.
Dein Blut, dein Fleisch
Ruht noch lüstewarm an mir.
Meine Schritte schallen,
Meine Schritte fallen härter von Stein zu Stein,
Die Erde nimmt mich in ihre Mitte,
Verwundert fällt es mir ein:
Wir lagen draussen im Weltenraum,
Wir beide allein.

Montag, 16. November 2009

Leeres Bett

Das Begehren lässt mir keine Ruhe
doch die Müdigkeit bringt mich ins Bett
dabei würde ich doch so gerne
sie ganz spüren ohne Ende

Feuchte Lippen würden sich berühren
und das Spiel der Zungen aufführen
und die Hände würden suchen
und das Feuer ganz entfachen

Eng umschlungen würden wir uns ganz hingeben
unserer Lust und unserer Begierden
mal zart, mal hart verlangend -
und ganz zufrieden

Montagmorgen....

Der Start in die neue Woche fällt etwas schwer, die Gedanken sind woanders....